Alle bisherigen Bauernregeln gesammelt

Ist der Sommer kühl und nass,

wird vor Schreck der Bauer blass.

 

Kauft die Bäuerin Krawatten,

sind sie sicher für den Gatten.

 

Hängt das Euter zu weit runter,

passt der Eimer nicht mehr drunter.

 

Latscht die Kuh durch den Salat,

dann wird der Bauer rabiat.

 

Fühlt der Bauer sich nicht gut,

hat er zu viel Korn im Blut. 

 

Ist der Knecht ein Dilettant,

wird seine Stelle schnell vakant.

 

Hat der Bauer viele Kühe,

macht das Melken sicher Mühe.

 

Kräht der Hahn laut auf ner Bank,

hält sich das Wetter, Gott sei Dank.

 

Verschluckt die Kuh nen Salamander,

gerät sie völlig durcheinander.

 

Wenn der Bauer isst,

macht er keinen Mist.

 

Wächst des Bauern Korn auf Sand,

hat mehr Glück er als Verstand.

 

Kräht der Hahn auf einer Tonne,

scheint am nächsten Tag die Sonne.

 

Der Bauer wird so langsam pampig,

weil seine Magd so furchtbar schlampig.

 

Dreht sich des Bauern Hahn am Grill,

macht das Wetter, was es will!

 

Erhebt der Bauer ein Gejammer,

traf sein Daumen wohl der Hammer.

 

Kommt der Bauer nicht zum Schlummer,

hat er sicher Liebeskummer!

 

Hört man die Enten lauthals quaken,

dann, weil sie vorm Fuchs erschraken.

 

Verliert das Huhn sein Federkleid,

steht schon der Suppentopf bereit.

 

Hat der Bauer es im Rücken,

kommt das wohl vom vielen Bücken.

 

Ist der Bauer noch so schlau,

das letzte Wort hat seine Frau!

 

Wenn der Knecht ein Mädchen freit,

bleibt für die Arbeit wenig Zeit.

 

Läuft´s mit dem Wetter nicht nach Plan,

hat der Hahn sich wohl vertan.

 

Dreht der Bauer sich im Kreis,

er wohl nicht die Richtung weiß.

 

Der Bauer strahlt hell vor Entzücken,

mit den Subventionen wird´s wohl glücken!

 

Steht früh die Sonn am Firmament,

der Bauer auch nicht lange pennt.

 

Knurrt des Bauern Hund,

hat das sicher seinen Grund.

 

Wird bei der Arbeit der Knecht niemals schmutzig,

so wird mit der Zeit der Bauer doch stutzig.

 

Wen der Bauer nicht kennt,

den grüßt er nicht!

 

Wenn die Magd sich zu sehr ziert,

der Knecht sehr schnell die Lust verliert.

 

Wenn der Bauer fleißig düngt,

fühlt der Acker sich verjüngt.

 

Brütet die Henne Küken aus,

`s gibt trotzdem keinen Blumenstrauß

 

Sagt der Bauer: „O, mein Mäuschen!“

Ist die Bäurin aus dem Häuschen.

 

Kräht der Hahn vom Brunnenrand,

er wohl grad nichts bessres fand.

 

Geht der Bauer einen heben,

bevorzugt er den Saft der Reben.

 

Schreit der Bauer: „Hahn komm her!“

Ist sein Suppentopf wohl leer.

 

Erwacht der Bauersmann zu spät,

hat der Hahn sich wohl verkräht.

 

Beim Pferd war´s einfach, mit Hüh-hot

kriegte man es wieder flott.

Wenn jedoch der Traktor steht,

es meistens nur mit Werkzeug geht!

 

Ist die Magd ihr gar zu kess,

funkt die Bäurin SOS.

 

Muht die Kuh laut im Getreide,

war wohl ein Loch im Zaun der Weide.

 

Hat der Bauer eine Glatze,

ist ein Kamm wohl fehl am Platze.

 

Hört man die Kühe kläglich schrei`n,

wird´s wohl Zeit zum Melken sein.

 

Ertönt der erste Hahnenschrei,

ist Mitternacht wohl schon vorbei

Hat der Bauer eine Glatze,
ist ein Kamm wohl fehl am Platze.

Hört man die Kühe kläglich schrei`n,
wird´s wohl Zeit zum Melken sein.

Ertönt der erste Hahnenschrei,

ist Mitternacht wohl schon vorbei.

 

Sind die Gänse gut geraten,

taugen sie gewiss fürn Braten.

 

Kräht der Hahn um Mitternacht,

ist er zu früh aufgewacht

 

Ist das Korn erst mal gedroschen,

klimpern Euros und nicht Groschen.

 

Der Bauer freut sich ungemein

Auf Regen mal – auf Sonnenschein.

Nur meist kommt das zur falschen Zeit,

was den Bauern gar nicht freut.

 

Sind des Hahnes Federn nass,

kommt zumeist vom Regen das

 

Wenn dem Hahn die Zehen jucken,

werden sehr bald Blitze zucken.

 

Kräht der Hahn hoch auf der Mauer,

kommt sicher bald ein Regenschauer.

 

Tanzt der Bauer Ringelreihn,

wird im Dorf wohl Kirchweih sein.

 

Stößt der Stier laut in sein Horn,

sieht er eine Kuh von vorn.

Sieht er eine Kuh von hinten,

kennt er noch ganz andre Finten.

 

Sät der Bauer erst zu Pfingsten,

gehört er auch nicht zu den Flinksten.

 

Ist die Saat erst ausgebracht,

manch Krähe sich en Festtag macht.

 

Sehen sie den Bauern säen,

ja, dann freuen sich die Krähen.

 

Ist der Bauer nicht sehr groß,

spart er Stoff bei Hemd und Hos.

 

Kräht der Hahn auf der Antenne,

ruft er nach seiner Lieblingshenne.

 

Hängt das Euter zu weit runter,

passt der Eimer nicht mehr drunter.

 

Erwacht der Bauersmann zu spät,

hat der Hahn sich wohl verkräht.

 

Spargel gibt es schon seit Wochen,

am Urin hab ich´s gerochen.

 

Hat der Bauer ein´n im Kahn,

muss der Knecht den Traktor fahrn.

Hat der auch zu viel geschluckt,

die Bäurin auf den Trecker huckt!

 

Erhebt der Bauer ein Gejammer,

traf sein Daumen wohl der Hammer.

 

Beim Pferd war´s einfach, mit Hüh-hott

kriegte man es wieder flott.

Wenn jedoch der Traktor steht,

es meistens nur mit Werkzeug geht!

 

Kräht der Hahn auch noch so munter,

der Regen er kommt trotzdem runter.

 

Stößt der Stier laut in sein Horn,

sieht er eine Kuh von vorn.

Sieht er eine Kuh von hinten,

kennt er noch ganz andre Finten.

 

Gibt der Knecht dem Bauern Tipps,

hat er sicherlich auch Grips.

 

Kräht der Hahn vom Brunnenrand,

er wohl grad nichts bessres fand.

 

Kräht der Hahn auf einer Tonne,

scheint am nächsten Tag die Sonne.

 

Brütet die Henne Küken aus,

`s gibt trotzdem keinen Blumenstrauß.

 

Knurrt des Bauern Hund,

hat das sicher seinen Grund.

 

Erhebt der Bauer ein Gejammer,

traf sein Daumen wohl der Hammer.

 

Kräht der Hahn hoch auf der Mauer,

kommt sicher bald ein Regenschauer.

 

Wen der Bauer nicht kennt,

den grüßt er nicht!

 

Wird bei der Arbeit der Knecht niemals schmutzig,

so wird mit der Zeit der Bauer doch stutzig.

 

„Lieber eine volle Scheune als ein voller Bauer!“

meinte die Bäurin und stellte den Korn weg.

 

Zieht der Knecht die Schuhe aus,

verbreitet sich ein Duft im Haus.

 

Verliert das Huhn sein Federkleid,

steht schon der Suppentopf bereit.

 

Wenn dem Hahn die Zehen jucken,
werden sehr bald Blitze zucken.

 

Schreit der Bauer: „Hahn komm her!“
Ist sein Suppentopf wohl leer.

 

Wenn die Magd sich zu sehr ziert,
der Knecht sehr schnell die Lust verliert.

 

Gibt der Knecht dem Bauern Tipps,
hat er sicherlich auch Grips.

Kräht der Hahn auf einer Tonne,
scheint am nächsten Tag die Sonne.

 

Kommt der Bauer nicht zum Schlummer,
hat er sicher Liebeskummer.

 

Verliert das Huhn sein Federkleid,
steht schon der Suppentopf bereit.

 

Der Bauer strahlt hell vor Entzücken,
mit den Subventionen wird´s wohl glücken!

 

Kräht der Hahn auf der Antenne,
ruft er nach seiner Lieblingshenne.

 

Wenn der Bauer isst,
macht er keinen Mist.

 

Zirpen die Grillen im Gras,

wird auch der Grill selten nass.

 

Beim Pferd war´s einfach, mit Hüh-hot

kriegte man es wieder flott.

Wenn jedoch der Traktor steht,

es meistens nur mit Werkzeug geht!

 

Kräht der Hahn auch noch so munter,

der Regen er kommt trotzdem runter.

 

Hat der Bauer viele Kühe,

macht das Melken sicher Mühe.

 

Ist der Bauer noch so schlau,

der Herr im Haus ist seine Frau!

 

Auf dem Hof herrscht wieder Ruhe,

denn der Hahn ist in der Truhe

 

Erwacht der Bauersmann zu spät,

hat der Hahn sich wohl verkräht.

 

Läuft´s mit dem Wetter nicht nach Plan,

hat der Hahn sich wohl vertan.

 

Fühlt der Bauer sich nicht gut,

hat er zu viel Korn im Blut.

 

Hat der Hahn sich mal verschlafen,

wird der Bauer ihn bestrafen.

 

Tanzt der Bauer Ringelreihn,

wird im Dorf wohl Kirchweih sein.

 

Knurrt des Bauern Hund,

hat das sicher seinen Grund.

 

Sät der Bauer erst zu Pfingsten,

gehört er auch nicht zu den Flinksten.

 

Der Hof der brennt, der Bauer kichert,

denn schließlich ist er gut versichert!

 

Ob Regen oder Sonnenschein

Beides findt der Bauer fein.

Doch meist kommt es zu falschen Zeit,

was den Bauern gar nicht freut!

 

Ist der Bauer nicht sehr groß,

spart er Stoff bei Hemd und Hos.

 

Brütet die Henne Kücken aus,

`s gibt trotzdem keinen Blumenstrauß.

 

Dreht sich des Bauern Hahn am Grill,

macht das Wetter, was es will!

 

Wenn´s Karfreitag schneit,

ist Ostern nicht mehr weit!

 

Wen der Bauer nicht kennt,

den grüßt er nicht!

 

Schreit der Bauer: „Hahn komm her!“

Ist sein Suppentopf wohl leer.

 

Kräht der Hahn vom Brunnenrand,

er wohl grad nichts bessres fand.

 

Ist die Magd ihr gar zu kess,

funkt die Bäurin SOS.

 

Kräht der Hahn hoch auf der Mauer,

kommt sicher bald ein Regenschauer.

 

Steht der Bauer gut im Futter,

kocht die Bäurin noch wie Mutter.

Ist sie auch selber dick und drall,

macht sie das auf jeden Fall.

 

Ist der Hof des Bauern klein,

ist er wohl ein Bäuerlein.

 

Wenn der Bauer isst,

macht er keinen Mist.

 

Wackelt mit dem Sterz die Ziege,

verscheucht sie grade eine Fliege.

 

Hat der Bauer einen im Kahn,

sollte er nicht Traktor fahrn.

 

Hört man die Kühe kläglich schrei`n,

wird´s wohl Zeit zum Melken sein.

 

Hat der Bauer krumme Beine,

zählt er wohl öfters seine Schweine.

 

Fährt der Bauer früh schon Trecker,

spart sein Nachbar sich den Wecker.

 

Kräht der Hahn ohn Unterlass,

dann missfällt dem Nachbarn das.

 

Ist der Bauer dick und rund,

verdeckt der Bauch den Hosenbund.

 

Kippt der Bauer voll vom Trecker,

war der Schnaps wohl wieder lecker!

 

Hat der Bauer graue Haare,

kommt er langsam in die Jahre.

 

Sind des Hahnes Federn nass,

kommt zumeist vom Regen das!

 

Ertönt der erste Hahnenschrei,

ist Mitternacht wohl schon vorbei.

 

Fährt der Bauer Körnchen ein,

wird er wohl bald besoffen sein!

 

 

Sind die Gänse gut geraten,

taugen sie gewiss fürn Braten.

 

Die Scheune brennt, der Bauer kichert,

denn schließlich war er gut versichert.

 

Dem Bauern es gewaltig stinkt,

wenn der Milchpreis wieder sinkt.

 

Fährt der Bauer Körnchen ein,

wird er nicht lang nüchtern sein.

 

Wenn die EU Beschlüsse fasst,

der Bauersmann vor Schreck erblasst!

 

Kräht der Hahn um Mitternacht,

ist er zu früh aufgewacht.

 

Ist der Knecht der Magd sympathisch,

kommt alles andre automatisch.

 

Kräht der Hahn nicht, sondern bellt,

hat er sich für den Fuchs verstellt.

 

Ist das Korn erst mal gedroschen,

klimpern Euros und nicht Groschen.

 

Bauer bist du ohne Frau,

bei RTL gibt`s die, sei schlau!

 

Muht die Kuh laut im Getreide,

war wohl ein Loch im Zaun der Weide.

 

Steht der Hahn auf einem Bein,

trämt er davon ein Storch zu sein.

 

Isst der Bauer Kalbsragout,

trauert um ihr Kind die Kuh.

 

Geht die Bäurin einmal aus,

ist der Bauer Herr im Haus.

 

Hat der Hund den Hahn gebissen,

fühlt sich dieser ganz be…..scheiden

und kann den Hofhund nicht mehr leiden.

 

 

Passt in die Scheune nichts mehr rein,

füllt er Korn in Flaschen ein.

 

Geht der Bauer gern was trinken,

sieht man das an seinem Zinken.

 

Jede Henne weiß zu schätzen,

nen guten Hahn kann nichts ersetzen.

 

Kräht der Hahn vom Kirchendach,

wird garantiert der Pfarrer wach.

 

Ist der Bauer noch so schlau,

das letzte Wort hat seine Frau.